Die Gefahren beim Kauf von Links

Warum sollten Sie NICHT in Betracht ziehen, SEO-Backlinks zu kaufen?

Links zu kaufen hat diverse Vorteile und ist in vielen Bereichen noch immer gängige Praxis. Das bedeutet jedoch nicht, dass bezahlte Links kein Risiko bergen. Wenn Sie es nicht richtig machen, können Sie sich trotzdem regelrecht ein Loch graben, das noch mehr Zeit, Geld und Mühe erfordert, um wieder herauszukommen. Für manche Menschen reicht dieses Risiko aus, um den Kauf von Links gar nicht erst in Betracht zu ziehen.

Hier sind die Gründe, warum Sie keine Links kaufen sollten, wenn Google Sie erwischt:

Geld verschwenden: Sie können sich die Mühe machen, einen Link zu bezahlen und veröffentlichen zu lassen, nur damit Google es bemerkt. Sie haben das Geld ausgegeben und keinen Vorteil erhalten.

Beschädigtes Linkprofil: Einige Websites, die bezahlte Links akzeptieren, können von Google bestraft werden. Wenn Sie einen oder mehrere Links von ihnen haben, kann dies Ihr gesamtes Backlink-Profil beschädigen und Ihr Ranking erheblich beeinträchtigen.

Manuelle Strafe: Wenn Google der Meinung ist, dass Sie eine Kampagne zum Kauf von Links durchführen, wird möglicherweise eine manuelle Strafe für Ihre Website verhängt. Das kann für jede Website verheerend sein und erfordert mehr Zeit und Arbeit, um sich davon zu erholen.

Google ist nicht dumm. Sie spielen seit mehr als zwei Jahrzehnten das Katz- und Mausspiel mit Menschen, die versuchen, das System auszutricksen.

Was sagt Google zu bezahlten Links?

Letztendlich ergeben sich die Probleme beim Kauf von Links aus der Haltung von Google in dieser Angelegenheit.

Wenn Sie die Qualitätsrichtlinien von Google zu bezahlten Links lesen, haben Sie möglicherweise den Eindruck, dass Google gegen jede Art von Linkaufbau oder Werbung ist.

Dazu gehört, nur danach zu fragen, aber nicht zu bezahlen. Die Realität in unzähligen Studien, die sich mit dieser Frage befassen, sieht jedoch ganz anders aus.

Man könnte argumentieren, dass Google selbst bezahlte Links über Google AdWords verkauft. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Wahrheit ist, dass Google keine extremen Manipulationstaktiken mag.

Sie möchten den Benutzern letztendlich eine gute Erfahrung bieten. Deshalb möchte Google unbedingt vermeiden, dass der Suchalgorythmus dazu verleitet wird, einem Benutzer eine qualitativ schlechtere und weniger relevante Website zu anzuzeigen. Dies führt zu Strafen. Deshalb betont Google häufig natürliche Links.

Wie bekomme ich natürliche Backlinks?

Natürliche Links sind, wenn Sie kein Mitspracherecht oder Einfluss haben, ob jemand auf Ihre Website verlinkt.

Sie entscheiden sich dafür, es aus ihren eigenen Gründen selbst zu tun. Laut den Qualitätsrichtlinien von Google führen qualitativ hochwertige und hochrelevante Inhalte dazu, dass Personen selbst darauf verlinken. Dies ist, was man als “White Hat”-Linkaufbau bezeichnet.

Die Verwendung einer Strategie zur Erzeugung natürlicher Verbindungen bietet viele Vorteile:

Kein Zeitaufwand: Sie sparen Zeit, indem Sie nicht im Internet nach relevanten Websites suchen und versuchen, diese zu kontaktieren, um zu fragen, ob sie auf Sie verlinken.

Keine Kosten: Sie müssen nicht für Linkbuilding-Tools bezahlen, um Gelegenheiten zu finden oder Ihre Reichweite zu verwalten. Sie konzentrieren sich nur auf das Schreiben Ihrer Inhalte.

Tolle Ergebnisse: Wenn Sie auf einen qualitativ hochwertigen Inhalt stoßen, der viral wird, erhalten Sie unzählige natürliche Links. Dies hat einen größeren Einfluss auf Ihr Ranking als der Kauf von Links.